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ZNO - AVS 1:2: Znojmo verliert mit Fehérvár ganz eng

ZNO - AVS 1:2: Znojmo verliert mit Fehérvár ganz eng
23.02.2018 | LuA

Die Teufels gingen dank zwei glücklichen Toren in die Führung und mit den Adlern schaute die Situation nicht gut aus. Die Hoffnung kam vor dem Ende mittleren Drittels, als Nemec den Treffer zielte. Andere Tore von Znojmo kamen nicht und die erste heimiche Niederlage in der Zwischenrunde ist da.

ORLI ZNOJMO - Féhervár AV19 1:2

Ergebnis: 1:2 (0:1, 1:1, 0:0). Torschützen: 38. Nemec (Mrazek, Matus) – 11. Hari (Erdély), 35. Meland (Luttinen, Hari). Schiedsrichter: Babić, Baluška – Kaspar, Soos. Strafen: 12:16. Ausnutzung: 0:1. Zuschauer: 2048. Torschüsse: 39:26. Spielstände: 0:2, 1:2.


ORLI ZNOJMO: Schwarz – Corbett, Biro, Stehlik, Tejnor, Lattner, Boruta, Lakos, Zajic – Yellow Horn, Plihal, Cip – Novak, Bartos, Guman – Němec, Raska, Mrazek – Spacek, Matus, Csamangó

Féhervár AV19: Carruth – Uotila, Meland, Stipsicz, Manavian, Szabó B., Palin – Kóger, Hári, Erdély – Lovecchio, Latendresse, Gilbert – Antilla, Luttinen, Sarpátki – Szabó K., Reisz, Vincze.


Spielbericht

In der fünften Minute drohten die Gäste, als Sarpátki zur parierten Scheibe kam und schickte seinen Schuss zum unbedeckten Torraum. Der Torhüter vernichtete seinen Versuch mit den Torwartschienen. In der Hälfte Drittels setzte sich Janos Hari durch, der zur Scheibe kam. Schwarz blockierte den Schuss, die Scheibe parierte von der hinteren Bande zu seinen Rücken und dann ins Tor gleich.

In der dreiundzwanzigsten Minute kam ein Zuspiel zum Raska. Dieser zielte den bewegenden Torhüter nur. In der Hälfte zweiten Drittels spielten die Heimischen das Überzahlspiel fünf zu drei. Das Spiel blieb unausgenutzt. Fünf Minuten vor dem Ende des Drittels spielten die Gäste den Anzahlvorteil und zielten den nächsten Treffer. Die Scheibe parierte und flog zum freien Eric Wayn Meland, der das unbedeckte Tor zielte. Die Heimischen zielten einen Treffer auch, als Erik Nemec vor Carruth fuhr und zielte die Scheibe durch die Torwartschienen des Torhüters.

Im dritten Drittel bemühte sich Znojmo auszugleichen, erfolgreich war es aber nicht. In der zweiundfünfzigsten Minute fehlte den heimischen Spielern das Glück, als Lattner die nähere Stange vom scharfen Winkel zielte. Zum Ende probierte Znojmo das Powerplay noch, der Ausgleich kam nicht.

Trainerstimmen

Miroslav Frycer (Znojmo): Die ersten zwanzig Minuten spielten wir nicht gut. Es handelte sich um eine grosse Katastrophe. Wenn wir keinen Treffer während Überzahlspiel fünf zu drei zielen, können wir uns nicht wundern, dass wir nicht gewinnen. Man spielt immer noch um zwölf Punkte und die theoretische Hoffnung lebt immer noch. Wir geben nichts auf. In dieser Saison geht es nicht um die Kondition, sondern um das Herz und um den Zutritt zum Spiel. Ich bemühe mich die Burschen zu motivieren, damit sich nichts aufgeben.


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