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Tomas Svoboda bleibt in Znojmo!

Tomas Svoboda bleibt in Znojmo!

Am Anfang Mai veröffentlichen Adler eine tolle Information! Der zweitproduktivste Spieler letzter Saison Tomas Svoboda bleibt in Znojmo. Der dreiunddreißigjähriger Stürmer gewann in letztem Jahr neunundvierzig Punkte.

Tomas Svoboda kam in Znojmo vor dem Anfang der Saison 2019/2020 und war von Anfang an ein wichtiger Spieler auf dem Eis.

Der erfahrene Spieler trat im Grunddurchgang zum neunundvierzig Spielen an. In jedem Spiel gewann er durchschnittlich einen Punkt. Zu fünfzehn Toren schrieb er sich auch vierunddreißig Assistenzen zu.

“Tomas ist ein Spieler mit großer Qualität. Daran kann niemand zweifeln.“

Miroslav Frycer (Znaimer Sportmanager und Coach)

Der ehemalige tschechische Repräsentant begann die Saison toll. Während der ersten neun Spielen scorte er immer zumindest einmal. Seine Statistiken verbesserte er noch in letzten zwei Monaten des Jahres 2019, als er in zehn Spielen in der Reihe punktete. Insgesamt schrieb er sich in dieser Zeitperiode zwölf Punkte zu.

Die Erfahrungen beweist Svoboda auch mit seinen Assistenzen. Aus dieser Sicht gelang ihm das beste Spiel am Neujahr gegen Linz. Svoboda schrieb sich in diesem Match, der 7:2 endete, ein Tor und drei Assistenzen zu. Seine Rolle war auch im letzten Duell der Qualifizierungsrunde gegen Dornbirn wichtig. Er schrieb sich wieder drei Assistenzen zu und auch deswegen konnten Adler den Sieg 5:3 feiern.

„Tomas hatte eine tolle Saison. Er ist ein Spieler mit großer Qualität. Daran kann niemand zweifeln. Dazu hat er viele Erfahrungen. Auch in nächstem Jahr wird er ein von den Leadern auf dem Eis sowie in der Kabine. Für die Mannschaft ist es sicher eine tolle Nachricht, dass Tomas bleibt,"freut sich auf nächste Saison mit Svoboda im Kader Frycer.

Dazu kennt Svoboda aus der Zeit, die er in Kometa Brno verbrachte, auch die schon früher verlautbarte Verstärkung Vojtech Nemec. „Jede Saison ist anders. Es ist zu früh, irgendetwas zu bewerten. Beide Jungs haben Erfahrungen. Wir werden sehen, wie sie mitarbeiten werden und ob es zwischen sie die sogenannte Chemie auf dem Eis wird," fügt Frycer hinzu.