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VIC – ZNO 3:2 n. P.: Nach einer toller Leistung bringt Znojmo zwei Punkte aus Wien

VIC – ZNO 3:2 n. P.: Nach einer toller Leistung bringt Znojmo zwei Punkte aus Wien
5.1.2018 | KuP

Die Spieler aus Znojmo überraschten den Tabellenersten auf seinem Eis. Dank Spacek und Biro führten sie zweimal im Match. Der Gegner glich aus, im Penaltyschiessen setzte sich Michal Plutnar durch und sicherte damit für sein Team den Sieg.

Wien - Znojmo 3:2 n. P.

Ergebnis: 3:2 n. P. (0:1, 2:1, 0:0 – 0:0). Torschützen: 33. Nödl (Cuma, Rotter), 40. Pollastrone (Schneider, Rotter) – 8. Špaček (Lattner), 36. Biro (Němec, Plutnar), entsch. Penalty Plutnar. Schiedsrichter: Smetana, K. Nikolić – Nemeth, Sparer. Strafen: 5:5. Ausnutzung: 1:1. Zuschauer: 5 350. Torschüsse: 36:30. Spielstände: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2.


UPC Vienna Capitals: Tschrepitsch (8. Lamoureux) – Cuma, Brocklehurst, Hackl, McKiernan, Fraser, Klubertanz, Nissner, Lakos – Pollastrone, Holzapfel, Schneider – Nödl, Vause, Rotter – Wukovits, Sharp, Tessier – Fischer, Grosslercher, Hartl.

HC Orli Znojmo: Halász – Plutnar, Biro, Lattner, Bořuta, Tejnor, Pastor, Zajíc – Yellow Horn, Bartoš, Guman – Novák, Plíhal, Miller – Němec, Matuš, Mrázek – Beroun, Raška, Špaček – Csamangó.


Spielbericht

Gleich am Anfang hatten die Gastgeber ein Überzahl, das die Adler aber einfach verteidigten. Kurz danach kriegte Marek Spacek einen tollen Pass von Lattner und fuhr alleine in einer Breakchance. Er traf genau die weite obere Torecke. Das war für die Wiener ein Schock und sie wechselten überraschend die Torhüter.

Die Adler druckten weiter. Mrazek fand einen ganz freien Nemec, der aus dem Slot aber nur den Goalie Lamoureux traf. Derselbe Spieler war im Slot auch kurz danach, auch diesmal parierte der Tormann. Miller fuhr dann in einem Break, der Torhüter war zur Stelle. Auf der anderen Seite traf Vause das Tor nicht.

Das zweite Drittel begannen die Capitals gut. In der 25. Minute war Wukovits in einer Breakchance, Halasz passte aber auf die ganze Torlinie gut auf und der Gegner hatte keinen Platz um zu scoren. Auch Sharp und Pollastrone waren vor dem Tor aktiv, der Torhüter der Adler war aber immer vorbereitet.

In der 30. Minute setzten sich die Gastgeber schon durch. Andreas Nödl kriegte in einer idealen Position den Puck von Rotter und glich den Stand aus. Die Adler spielten dann fünf Minuten vor der zweiten Pause ein Überzahl, das sie ausgezeichnet ausnutzten. Nemec schoss aus dem rechten Kreis, Lamoureux stoss den Puck aus auf Marek Biro, der sich schnell orientierte und den Puck ins Netz schickte. Nach vier Minuten war der Stand wieder ausgeglichen, als Jerry Pollastrone aus dem Slot schoss.

Das letzte Drittel war von beiden Teams defensiv. Niemand wollte nämlich einen Fehler machen. In der Verlängerung konnte Mrazek entscheiden, er traf das Tor aber nicht. Vause war dreißig Minuten vor dem Ende der Extrazeit ganz alleine vor dem Tor, er zielte in die obere Ecke. Halasz zeigte im Tor einen schönen Eingriff. Man musste das Match also erst im Penaltyschiessen entscheiden. Der einzige erfolgreiche Torschütze wurde Michal Plutner. Er zielte genau zur Stange.


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