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ZNO-HCI 2:3: Drei Minuten vor dem Ende verzögern Adlern die Platzierung unter TOP6

ZNO-HCI 2:3: Drei Minuten vor dem Ende verzögern Adlern die Platzierung unter TOP6
6.1.2017 | LK

Obwohl die Adler als erste ins Führung gingen, die Gäste konnten mit zwei schnellen Treffern den Spielstand wechseln. Die Hausherren konnten noch den Spielstand ausgleichen, aber drei Minuten vor der Schlusssirene entschied Innsbruck über den Endspielstand mit 2:3 für Gäste.

ORLI ZNOJMO - HC TWK Innsbruck 2:3

Ergebnis: 2:3 (1:0, 1:2, 0:1). Torschützen: 14. Yellow Horn (Lakos, Bartos), 36. Csamango (Seda) – 27. Smith (Clark, Lamoureux), 29. Lammers (Spurgeon, Bishop), 57. Lamoureux (Sedivy, DeSantis). Schiedsrichter: Berneker, Stolc – Gatol, Kaspa. Strafen: 3:1. Ausnutzung: 0:1. Zuschauer: 2754. Torschüsse: 30:36. Spielstände: 1:0, 1:2, 2:2, 2:3.


ORLI ZNOJMO: Nechvatal – Sulak, Stehlik, Lakos, McMonagle, Biro, Boruta, Kaderavek – Hughesman, Bartos, Yellow Horn – Podesva, Pucher, Lattner – Vodny, Da Costa, Györi – Beroun, Seda, Csamango – Spacek.

HC TWK Innsbruck: Chiodo – Stach, DeSantis, Ross, Lindner, Mitterdorfer, Pedevilla, Saringer – Bishop, Spurgeon, Lammers – Huber, Clark, Smith – Schennach, Lamoureux, Sedivy – Fischmann, Teschauer, Mössmer.


Spielbericht

Das Duell zwischen Znojmo und Innsbruck startete in hohem Tempo. Von Anfang an spielten beide Mannschaften offensiv. Im ersten Drittel schossen mehrmals die Adler ans Tor. Dank einem guten Pass von Lakos, konnte Colton Yellow Horn hinter Chiod´s Rücken erzielen.

Das zweite Drittel spielte eher Innsbruck aktiver und aggressiver als die Hausherren. Der Druck der Gäste nahm ständig bis zur 27 Minute zu, als Austin Smith von den rechten Slots erzielte. Nur ein Moment später zeigte John Lammers den Fans, warum er der zweite produktivste Spieler der EBEL ist, als er nach einer schönen Kombination mit Spurgeon ins Tor erzielte.

Znojmo gab nichts aus und glich den Spielstand in der 36 Minute dank Stepan Csamango und seinem harten Schuss aus. Noch vor dem Ende des zweiten Drittels gab es einen deutlichen Druck vor Nechvatal, aber die Znaimer Verteidigung erlaubte keine Möglichkeit zum Erzielen.

Das letzte Drittel spielte man sehr vorsichtig, keiner wollte einen dummen Fehler machen. Die erste Möglichkeit zum Erzielen kam als die Österreicher die nummerische Überzahl hatten. Lamoureux nutzte seine Chance diesmal nicht. Erst in der 57 Minute konnte Mario Lamourex mit seinem Team feiern, als er zum endgültigen 3:2 erzielte.


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